Die Chroniken des Benedict Bartholomäus Brighton
Dies ist noch die erste Rohversion und so ganz zufrieden bin ich mit der Geschichte noch nicht...
Kann sein, daß ich irgendwann noch was daran ändere, wenn ich mal wieder zu viel Zeit habe. ;)
Bereits die Kindheit des Benedict B. Brighton war alles andere als angenehm. Der Vater war ein recht aggressiver Muggel und
die Mutter eine Alkohol abhängige Hexe. Es gab nicht einen Tag, an dem sie sich nicht gegenseitig angeschrien oder verprügelt
haben und dabei nahmen sie natürlich keinerlei Rücksicht auf den kleinen B.
Als dieser alt genug war und heraus gefunden hat, dass er auch ein Zauberer war, begann er seinen Vater für alles
verantwortlich zu machen und wurde im Laufe der Zeit ebenfalls aggressiv.
Schon früh begann er, auf der Straße mit anderen Jugendlichen herum zu lungern. Er nahm Drogen, wurde kriminell und
missbrauchte dafür nicht selten seine magischen Fähigkeiten. Benedict war bereits ganz unten. Schleppte sich mehr schlecht
als recht durch sein zerrüttetes Leben.
Doch dann kam der Tag, an dem er Susana McLeary kennen lernte. Susana war die typische brave Bürogehilfin, eher unscheinbar
als aufgeschlossen, und doch war sie nicht die Dümmste. Sie besorgte B. einen ordentlichen Job im Zaubereiministerium und
führte ihn sozusagen auf den Rechten Weg.
Zu Beginn ihrer Beziehung war alles noch heile Welt. Benedict hörte mit den Drogen auf und kapselte sich von seinen alten
Kumpels ab. Er war Susana schließlich dankbar und liebte sie tatsächlich. Sie jedoch hatte ihn nie wirklich geliebt. Es war
mehr eine Art Faszination, die sie an ihn fesselte. Sein Äußeres war für sie perfekt und bisher war sie nur das Mauerblümchen
gewesen. Lange ging das allerdings nicht gut. B. fing erneut an zu trinken und schlug dann auch hin und wieder zu. Es war in
seinen Augen normal, da er es nicht anders von seinen eigenen Eltern erfahren hatte. Susana machte das alles mit, denn für
sie gab es inzwischen keine Alternative mehr. Nicht wegen des Geldes... sie hatte schließlich selbst einen angemessenen Job
und wäre daher auch selbstständig gewesen. Aber körperlich brauchte sie ihn. Er war ihr ein und alles...
Das erste Mal, da sie es nicht mehr aushielt, kam in Susana die fixe Idee hoch, unbedingt ein Kind zu wollen. Dann hätte sie
etwas gehabt, das sie lieben konnte. Benedict willigte ein, wenn auch mürrisch, besonders, als Jennifer zur Welt kam und eben
kein Junge war. Er nahm es so hin, hatte allerdings nie wirklich viel mit der Kindererziehung zu tun. Als Jenny dann in den
Kindergarten kam und Susana "nur" eine Halbtagsstelle im Ministerium annahm, fing die Zeit wieder an, da B. erneut zu trinken
und schlagen begann. Das alles passierte jedoch nie vor Jennifer, da konnte er sich noch ganz gut beherrschen.
Susanna war wieder am Ende, wie zu dem Zeitpunkt, da sie ein Kind wollte.
Dieses Mal jedoch flüchtete sie sich in die Arme eines anderen Mannes. Eines alleinerziehenden Muggelvaters, der sie zu
verstehen schien. Diese Affäre dauerte einige Zeit an, Benedict hatte inzwischen schon Verdacht geschöpft. Doch mit diesem
Muggel war es nicht das gleiche. Susana wollte die Affäre beenden.
An dem Tag, an dem sie mit ihrem Geliebten Schluss machen wollte, war ein Ausflug in einen Wald mit den Kindern geplant.
(also sie und der andere Vater) Susana redete gerade mit ihrem Geliebten, der sie trotz ihrer Worte küsste, während die
Kinder zusammen spielten. Benedict war seiner Frau gefolgt - wobei er dieses mal sogar nicht betrunken war - und sah die
Küsse mit an. Da tickte er aus, riss die beiden Liebenden auseinander und prügelte erst mal auf den Muggel ein. (wobei er da
vielleicht an seinen Vater dachte... ?)
Als der Muggel am Boden lag, gab er Susana eine oder zwei Ohrfeigen und brüllte auf sie ein:
"Ab sofort kommt mir das Kind nicht mehr in diesen verschissenen Kindergarten! Wäre sie nicht geboren (er deutet auf Jen, die
heulend da steht) dann hätten wir unsere Ruhe! Ich will euch nie wieder draußen rumlungern sehn, verstanden?!"
Und ab diesem Zeitpunkt hatte er regelmäßige Wutanfälle...
Zur Beschreibung der Jennifer Brighton
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